CO2 – Reduzierende Reifen

Viele Reifenhersteller bieten Reifen an, die speziell entwickelt wurden, um Kraftstoff zu sparen und somit den CO2 – Ausstoß zu senken. So kann man Geld sparen und dabei noch die Umwelt schonen. Aktuelle Reifenmodelle sind z.B. der Continental EcoContact 3, Michelin Energy oder der Fulda EcoControl.

Siehe auch: Leichtlaufreifen

Leichtlaufreifen, CO2- reduzierender Reifen, Reifen

CO2 steht für Kohlendioxid, genau genommen Kohlenstoffdioxid. Es ist ein farbloses, unbrennbares, schwach säuerlich riechendes und schmeckendes Gas. Die Luft besteht zu ca. 0,3 – 0,4% aus Kohlendioxid.

Lesen Sie dazu den Continental– Pressebericht:

Conti CO2 Reduzierung

Continental arbeitet intensiv an CO2-Reduzierung

– Hybridsysteme verringern CO2-Ausstoß um bis zu 40 Prozent

Rollwiderstand bei Reifen wird weiter verbessert

Reifendruckkontrollsysteme sorgen für optimale Performance

– Nutzfahrzeug-Steuergeräte erfüllen kommende strenge Abgaswerte

Hannover, 13. Februar 2007. Die Continental AG arbeitet seit Jahren intensiv an der Entwicklung von Produkten für die Automobilindustrie und Endverbraucher, die einen wirkungsvollen Beitrag zur Verringerung der CO2-Emissionen im Straßenverkehr leisten können. Die wichtigsten Beispiele dafür sind Hybridsysteme, Motorsteuergeräte, Pkw- und Nutzfahrzeugreifen mit optimierten Rollwi­derständen sowie Systeme zur Kontrolle des Reifendrucks. Darüber hinaus hat der internationale Automobilzulieferer die CO2-Emissionen in der eigenen Produktion in den vergangenen fünf Jahren pro Tonne Produkt um mehr als 30 Prozent reduziert. „Die derzeitige Diskussion um Klimaschutz und neue CO2-Zielwerte für die Automobilindustrie in der Europäischen Union belegt, dass wir insbesondere mit unseren Hybridsystemen eine zukunftsweisende Technologie im Angebot haben“, betonte der Continental-Vorstandsvorsitzende Manfred Wennemer in Hannover.

„Schon ein so genannter Mild Hybrid spart bei vergleichsweise niedrigen Zusatzkosten einen signifikanten Anteil Kraftstoff und verringert damit gleichzeitig CO2-Emissionen – ohne Einbu­ßen bei Dynamik und Fahrspaß“, erklärte der für die Division Automotive Systems verantwortli­che Continental-Vorstand Dr. Karl-Thomas Neumann. „Ein Vollhybridfahrzeug kann abhängig von Fahrsituationen ein Potenzial von bis zu 40 Prozent Kraftstoffeinsparung realisieren und dementsprechend Emissionen verringern. Wir arbeiten auch mit deutschen Automobilherstellern intensiv an solchen Produkten, die im Übrigen schon bald serienreif sind. Insofern stimmen die Vorwürfe nicht, die deutsche Automobilindustrie sei auf diesem Feld untätig.“

Conti Hybrid

Dr. Neumann verwies auch auf die CO2-Optimierung durch die neue Generation der Nfz-Motor­steuergeräte von Continental. Die Ende 2006 in Serie gegangenen Geräte sind für die Erfüllung der kommenden strengen Abgasgrenzwerte wie EPA (Environmental Protection Agency, USA) 2007, Japan 09 und die Euro 6-Norm ausgelegt und verbessern den Kraftstoffverbrauch von Nutzfahrzeugen.

Wennemer machte darauf aufmerksam, dass Continental die CO2-Reduktion durch Entwicklung roll­rollwiderstandsarmer Reifen seit vielen Jahren intensiv im Blick hat und heute führend im Wettbewerb ist.

„Wir gehen davon aus, dass die Bedeutung dieses Themas bei Automobilindustrie und Endverbrau­cher in den nächsten Jahren noch weiter steigen wird – und damit auch die Bedeutung in der Rei­fenentwicklung“, sagte er. So kann der Kraftstoffverbrauch eines Pkw beispielsweise durch den ContiEcoContact 3 als besonders rollwiderstandsarme Bereifung um rund 5 Prozent verringert werden. Dies entspricht bei einer durchschnittlichen jährlichen Kilometerleistung rund 56 Liter Kraftstoff und damit nach heutigen Kraftstoffpreisen einer Ersparnis von rund 67 Euro sowie 135 kg CO2-Ausstoß. Auch bei den kommenden Reifen-Neuentwicklungen wird Continental das Ziel der Kraftstoffverbrauchs-Reduzierung weiter konsequent verfolgen.
Eine ähnliche Entwicklung hat es auch bei Nutzfahrzeugreifen gegeben. Hier ist es Continental mit der neuesten Reifengeneration gelungen, den Rollwiderstandswert um weitere 8 Prozent zu reduzie­ren. „Der damit verbundene deutlich geringere Kraftstoffverbrauch spielt nicht nur für die Wirtschaft­lichkeit bei den Speditionen eine Rolle, sondern leistet gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. So führt der gesunkene Kraftstoffverbrauch bei einem typischen Sattelzug im euro­paweiten Verkehr zu einer Kostenersparnis von über 1.400 Euro im Jahr und gleichzeitig reduziert sich der CO2-Ausstoß im selben Zeitraum um bis zu 3 Tonnen“, sagte der für die Division Nutzfahr­zeugreifen zuständige Continental-Vorstand Dr. Hans-Joachim Nikolin. Er wies außerdem auf die enorme Bedeutung des optimalen Reifendrucks für den Rollwiderstand hin. „Nach unseren Berech­nungen führt zum Beispiel der durchschnittlich um 12 Prozent zu geringe Reifendruck bei Nutzfahr­zeugreifen allein in den USA zu einem zusätzlichen Kraftstoffverbrauch von rund 4 Milliarden Litern Diesel pro Jahr. Dabei entstehen unnötige CO2-Emissionen von mehr als 9 Millionen Tonnen.“

Wennemer verdeutlichte, dass Reifendruckkontrollsysteme schon jetzt in Autos wie Nutzfahrzeugen einen wichtigen Beitrag zur CO2-Reduzierung leisten können. „In Verbindung mit Telematiksystemen werden intelligente Reifen in Zukunft einen noch besseren Beitrag leisten können. Auch hier ist Continental bestens aufgestellt“, sagte Wennemer. Quelle: www.Conti-Online.com

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Hochgeschwindigkeitsreifen

Kooperation zwischen Continental und der Zeitschrift AutoBild sportscars:

Wieder mehrere Weltrekorde beim HighSpeed-Event in Nardo

Hannover, im November 2007. Continental und die Zeitschrift AutoBild sportscars haben in Nardo, Süditalien, ihre erfolgreiche Kooperation fortgesetzt: Der führende deutsche Reifenhersteller und dreizehn Tuningbetriebe der Oberklasse aus Deutschland und der Schweiz hatten die Möglichkeit, beim HighSpeed-Event das Leistungsspektrum ihrer aktuellen Produkte auf der schnellsten Teststrecke in Europa zu demonstrieren. Der ContiSportContact Vmax konnte sich hierbei mit Geschwindigkeiten von über 390 km/h erneut als schnellster Serienreifen der Welt beweisen. Die Fahrzeuge schafften 318,1 km/h auf dem ContiSportContact 3 und 330,6 km/h auf dem ContiCrossContact UHP.

Der diesjährigen Einladung von Continental und der Zeitschrift AutoBild sportscars nach Nardo folgten dreizehn Tuningbetriebe, um erneut Höchstgeschwindigkeiten mit ausgewählten Fahrzeugen zu erreichen. „Neben den getunten Fahrzeugen standen die von Continental zur Verfügung gestellten Hightech-Reifen im Mittelpunkt“, erklärt Alexander Lührs, Leiter Öffentlichkeitsarbeit Pkw-Reifen. „Sie sind optimal dafür geeignet, Bestleistungen mit solchen Wagen zu erreichen, da sie speziell für höchste Geschwindigkeiten entwickelt sind. Gleichzeitig nutzen wir unsere Kooperation mit AutoBild sportscars, um die breiten Einsatzmöglichkeiten unserer Sommerreifen zu demonstrieren.“

Hochgeschwindigkeitsreifen

Konventionelle Kraftstoffe sind aufgrund ihres hohen Wirkungsgrades bei Tunern beliebt – aber auch die Boliden mit alternativen Kraftstoffen sind schnell unterwegs: So erreichte der GP 3.10 von AC Schnitzer mit Autogas-Kraftstoff 318,1 km/h, der 781 PS starke CT-78 auf Porsche-Basis von Tuner 9ff kam mit Bioethanol sogar auf 336,3 km/h. Auch Gewicht muss nicht bremsen: Der 750 PS starke Maybach von Brabus mit seinen gewichtigen 2,8 Tonnen erreichte beachtliche 330,6 km/h auf dem ContiCrossContact UHP. Der Roadster 3,2 Turbo von Tuner HGP erreichte mit dem ContiSportContact 3 knapp 315 km/h. Den Spitzenwert beim diesjährigen HighSpeed-Event lieferte der Bimoto von MTM auf dem ContiSportContact Vmax: Mit beeindruckenden 390,6 km/h fuhr er allen anderen Teilnehmern davon und unterstrich erneut, wozu seine 1020 PS im Stande sind. Zweitschnellstes Team auf der Strecke war Sportec. Der Biturbo, mit 802 PS auch das zweitstärkste Fahrzeug auf der Strecke, erreichte auf dem ContiSportContact Vmax 378,4 km/h. Diese Höchstgeschwindigkeiten bestätigen den Titel des ContiSportContact Vmax eindrucksvoll – nicht umsonst darf er sich seit dem 30. November 2006 „der schnellste Serienreifen der Welt“ nennen. Alle Rekordversuche in Nardo wurden in diesem Jahr vom TÜV Rheinland begleitet, gemessen und bestätigt.

Die Spitzensportler nutzten die 12,6 Kilometer lange Strecke in Nardo voll aus. Trotz des zeitweise schlechten Wetters konnten beeindruckende Leistungen erbracht werden: Addiert man alle Hochgeschwindigkeiten, waren die Teilnehmer mit insgesamt 5678,3 km/h unterwegs – zweieinhalb mal schneller als das schnellste Passagierflugzeug der Welt, die Concorde.

Alle HighSpeed-Fahrtests bei der diesjährigen Veranstaltung wurden unter ärztlicher Aufsicht und unter Einsatz modernster Sensorik durchgeführt. Dabei standen die Sicherheit der Fahrer und die physischen Anforderungen bei extremen Geschwindigkeiten auf die Fahrer im Fokus. Die gemessenen Werte stimmten letztendlich mit den Erwartungen überein: Je höher die Geschwindigkeit, desto höher die Belastung und somit der Puls der Fahrer. Bei über 360 km/h lag der Spitzenwert bei 178 Schlägen/Minute.

Aus dem Archiv:
Auf der Hochgeschwindigkeits-Teststrecke in Nardo (Italien) wurde der Porsche 911 Cabrio von 9ff am 22. Oktober 2006 mit der Spitzengeschwindigkeit von 380,5 km/h gemessen – bereift mit dem schnellsten Serienreifen der Welt, dem ContiSportContact Vmax. Diese Fahrt wird vermutlich als Rekord des schnellsten Cabriolets weltweit eingetragen werden.

Porsche Hochgeschwindigkeitsreifen Reifen

… und der Brabus Rocket, ebenfalls in Nardo, am 22. Oktober 2006 die Spitzengeschwindigkeit von 365,7 km/h – bereift mit dem weltweit schnellsten Serienreifen ContiSportContact Vmax.

Brabus Rocket Hochgeschwindigkeitsreifen

Quelle: www. conti-online.com Fotos: Continental

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Einpresstiefe (ET) von Rädern und Felgen

einpresstiefe-0-rad-felge.jpgDie Einpresstiefe einer Felge ist der Abstand zwischen der Radmitte und der inneren Auflagefläche des Rades auf der Bremsscheibe oder der Bremstrommel bzw. der Radnabe.

Die ET ist 0 (ET 0) wenn die innere Auflagefläche genau die Radmitte ist (Abbildung oben rechts). Klicke um die Bilder zu vergrößern.

einpresstiefe-positiv-rad-felge.jpgDie ET ist positiv (z.B. ET +10) wenn die innere Auflagefläche, bezogen auf die Felgenmitte, zur Radaussenseite versetzt ist. Bei der Montage von Rädern mit positiver Einpresstiefe verkleinert sich somit die Spurweite.

 

einpresstiefe-negativ-rad-felge.jpgDie ET ist negativ (z.B. ET -5) wenn die innere Auflagefläche, bezogen auf die Felgenmitte, zur Radinnenseite versetzt ist. Bei der Montage von Rädern mit negativer Einpresstiefe vergrößert sich somit die Spurweite.



Frühjahrscheck fürs Auto

Im Winter ist das Auto der Kälte, Feuchtigkeit und Streumittel ausgesetzt. Für Sicherheit, Komfort und den Werterhalt Ihres Wagens sollten Sie im Frühjahr folgendes tun:

  1. gründliche Innen- und Außenwäsche, dabei den Unterboden nicht vergessen
  2. beschädigter Unterbodenschutz sollte ausgebessert werden
  3. Feuchtigkeit im Fahrzeug, z.B. unter den Fußmatten beseitigen weiterlesen »


Position Reifen – Reifenposition – Montageposition

Reifenposition: Jeder Autoreifen läuft sich an seiner montierten Position ein. Je nach dem ob er auf der gelenkten, der angetriebenen, der Vorder- oder der Hinterachse verbaut ist. Die Beanspruchung und der Verschleiß sind dann durch die unter- schiedlichen Bedingungen verschieden.
Bei manchen Reifen ist die Laufrichtung vorgegeben (Laufrichtungsgebundene Reifen). So wie der Reifen auf der Felge montiert ist, darf er nur rechts oder nur links gefahren werden. Asymmetrische Reifen sind so auf der Felge montiert, dass die markierte Seite nach außen weist. Bei der Montage am Kfz braucht also in Sachen Laufrichtung nichts weiter beachtet werden.

Hinweise zur Reifenposition:

Für eine höchstmögliche Lebensdauer, den besten Fahrkomfort und die größte Sicherheit nun einige Hinweise zur Reifenposition:

  • alle 10.000 bis 15.000 km die Räder von Vorder- und Hinterachse tauschen (Erhöhung der maximalen Laufleistung von bis zu 15 % möglich)
  • nach dem Durchtauschen den korrekten Luftdruck beachten
  • ein diagonales Tauschen (über Kreuz), also von vorne rechts nach hinten links wird NICHT empfohlen
  • die besten Reifen werden auf der Hinterachse montiert, da die Hinterachse die spurbestimmende Achse ist
  • werden nur zwei Reifen erneuert, sollten diese an die Hinterachse (egal welche Achse angetrieben wird) montiert werden
  • Position laufrichtungsgebundener Reifen beachten

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Asymmetrisches Reifenprofil – Asymmetrisches Profil

Was sind asymmetrische Reifen?

Die Profileinschnitte bei asymmetrischen Reifen sind auf der Innen- und Außenseite unterschiedlich, um verschiedene Profileigenschaften in einem Reifen zu vereinen.

Symmetrisch bedeutet Spiegelgleich bzw. Gleichmäßigkeit. Asymmetrisch bedeutet das Gegenteil: also Ungleichmäßig, das Fehlen der Symmetrie.

Asymmetrisches Reifenprofil Reifen

Die Abbildung zeigt ein asymmetrisches Reifenprofil. Foto: Continental

Aufbau und Vorteile asymmetrischer Reifen

Bei asymmetrischen Reifen kann z. B. das Profil der Außenseite kompakt, also geschlossener ausgeführt sein um hohe Seitenführungskräfte (Kurvenstabilität) zu übertragen. Die Innenseite hingegen kann dagegen offener (Rillen und Kanäle), also speziell zur Wasserverdrängung und Wasserableitung konzipiert sein. Asymmetrisches Profil bietet optimalen Geradeauslauf sowie eine hohe Kurvenstabilität.

Montage asymmetrischer Reifen (Reifenposition)

Ein asymmetrisches Profil ist nicht Richtungs-, sondern Seitengebunden. Jedes Rad kann beliebig am Auto verbaut werden. Nur die Innenseite bzw. Außenseite ist bei der Reifenmontage auf der Felge zu beachten.

Kennzeichnung für asymmetrische Reifen (je nach Hersteller unterschiedlich)

Jeder asymmetrische Reifen besitzt eine Kennzeichnung auf der Reifenflanke, die zur Fahrzeugaußenseite zeigen muss.

Reifen- Außenseite (Fahrzeug abgewandte Seite):

  • Außenseite (Aussenseite)
  • Outside
  • SFO – side facing outwards

Reifen- Innenseite:

  • SFI – side facing inwards
  • Inner Side

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Reifenposition – Position Reifen

Reifenposition: Jeder Autoreifen läuft sich an seiner montierten Position ein. Je nach dem ob er auf der gelenkten, der angetriebenen, der Vorder- oder der Hinterachse verbaut ist. Die Beanspruchung und der Verschleiß sind dann durch die unter- schiedlichen Bedingungen verschieden.
Bei manchen Reifen ist die Laufrichtung vorgegeben (Laufrichtungsgebundene Reifen). So wie der Reifen auf der Felge montiert ist, darf er nur rechts oder nur links gefahren werden. Asymmetrische Reifen sind so auf der Felge montiert, dass die markierte Seite nach außen weist. Bei der Montage am Kfz braucht also in Sachen Laufrichtung nichts weiter beachtet werden.

Hinweise zur Reifenposition:

Für eine höchstmögliche Lebensdauer, den besten Fahrkomfort und die größte Sicherheit nun einige Hinweise zur Reifenposition:

  • alle 10.000 bis 15.000 km die Räder von Vorder- und Hinterachse tauschen (Erhöhung der maximalen Laufleistung von bis zu 15 % möglich)
  • nach dem Durchtauschen den korrekten Luftdruck beachten
  • ein diagonales Tauschen (über Kreuz), also von vorne rechts nach hinten links wird NICHT empfohlen
  • die besten Reifen werden auf der Hinterachse montiert, da die Hinterachse die spurbestimmende Achse ist
  • werden nur zwei Reifen erneuert, sollten diese an die Hinterachse (egal welche Achse angetrieben wird) montiert werden
  • Position laufrichtungsgebundener Reifen beachten

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Schotterreifen

Ein Schotterreifen ist ein spezieller Rennreifen aus dem Rallyesport für sehr steinige Strecken. Die Seitenwand ist verstärkt. Das Profil ist offen und grob um die Steine aufzunehmen und nach hinten wegzuschleudern. Dadurch wird der notwendige Grip und die hohe Traktion erreicht.

schotterreifen-bfgoodrich.jpg

Foto:BFGoodrich

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