Hochgeschwindigkeitsreifen

Kooperation zwischen Continental und der Zeitschrift AutoBild sportscars:

Wieder mehrere Weltrekorde beim HighSpeed-Event in Nardo

Hannover, im November 2007. Continental und die Zeitschrift AutoBild sportscars haben in Nardo, Süditalien, ihre erfolgreiche Kooperation fortgesetzt: Der führende deutsche Reifenhersteller und dreizehn Tuningbetriebe der Oberklasse aus Deutschland und der Schweiz hatten die Möglichkeit, beim HighSpeed-Event das Leistungsspektrum ihrer aktuellen Produkte auf der schnellsten Teststrecke in Europa zu demonstrieren. Der ContiSportContact Vmax konnte sich hierbei mit Geschwindigkeiten von über 390 km/h erneut als schnellster Serienreifen der Welt beweisen. Die Fahrzeuge schafften 318,1 km/h auf dem ContiSportContact 3 und 330,6 km/h auf dem ContiCrossContact UHP.

Der diesjährigen Einladung von Continental und der Zeitschrift AutoBild sportscars nach Nardo folgten dreizehn Tuningbetriebe, um erneut Höchstgeschwindigkeiten mit ausgewählten Fahrzeugen zu erreichen. „Neben den getunten Fahrzeugen standen die von Continental zur Verfügung gestellten Hightech-Reifen im Mittelpunkt“, erklärt Alexander Lührs, Leiter Öffentlichkeitsarbeit Pkw-Reifen. „Sie sind optimal dafür geeignet, Bestleistungen mit solchen Wagen zu erreichen, da sie speziell für höchste Geschwindigkeiten entwickelt sind. Gleichzeitig nutzen wir unsere Kooperation mit AutoBild sportscars, um die breiten Einsatzmöglichkeiten unserer Sommerreifen zu demonstrieren.“

Hochgeschwindigkeitsreifen

Konventionelle Kraftstoffe sind aufgrund ihres hohen Wirkungsgrades bei Tunern beliebt – aber auch die Boliden mit alternativen Kraftstoffen sind schnell unterwegs: So erreichte der GP 3.10 von AC Schnitzer mit Autogas-Kraftstoff 318,1 km/h, der 781 PS starke CT-78 auf Porsche-Basis von Tuner 9ff kam mit Bioethanol sogar auf 336,3 km/h. Auch Gewicht muss nicht bremsen: Der 750 PS starke Maybach von Brabus mit seinen gewichtigen 2,8 Tonnen erreichte beachtliche 330,6 km/h auf dem ContiCrossContact UHP. Der Roadster 3,2 Turbo von Tuner HGP erreichte mit dem ContiSportContact 3 knapp 315 km/h. Den Spitzenwert beim diesjährigen HighSpeed-Event lieferte der Bimoto von MTM auf dem ContiSportContact Vmax: Mit beeindruckenden 390,6 km/h fuhr er allen anderen Teilnehmern davon und unterstrich erneut, wozu seine 1020 PS im Stande sind. Zweitschnellstes Team auf der Strecke war Sportec. Der Biturbo, mit 802 PS auch das zweitstärkste Fahrzeug auf der Strecke, erreichte auf dem ContiSportContact Vmax 378,4 km/h. Diese Höchstgeschwindigkeiten bestätigen den Titel des ContiSportContact Vmax eindrucksvoll – nicht umsonst darf er sich seit dem 30. November 2006 „der schnellste Serienreifen der Welt“ nennen. Alle Rekordversuche in Nardo wurden in diesem Jahr vom TÜV Rheinland begleitet, gemessen und bestätigt.

Die Spitzensportler nutzten die 12,6 Kilometer lange Strecke in Nardo voll aus. Trotz des zeitweise schlechten Wetters konnten beeindruckende Leistungen erbracht werden: Addiert man alle Hochgeschwindigkeiten, waren die Teilnehmer mit insgesamt 5678,3 km/h unterwegs – zweieinhalb mal schneller als das schnellste Passagierflugzeug der Welt, die Concorde.

Alle HighSpeed-Fahrtests bei der diesjährigen Veranstaltung wurden unter ärztlicher Aufsicht und unter Einsatz modernster Sensorik durchgeführt. Dabei standen die Sicherheit der Fahrer und die physischen Anforderungen bei extremen Geschwindigkeiten auf die Fahrer im Fokus. Die gemessenen Werte stimmten letztendlich mit den Erwartungen überein: Je höher die Geschwindigkeit, desto höher die Belastung und somit der Puls der Fahrer. Bei über 360 km/h lag der Spitzenwert bei 178 Schlägen/Minute.

Aus dem Archiv:
Auf der Hochgeschwindigkeits-Teststrecke in Nardo (Italien) wurde der Porsche 911 Cabrio von 9ff am 22. Oktober 2006 mit der Spitzengeschwindigkeit von 380,5 km/h gemessen – bereift mit dem schnellsten Serienreifen der Welt, dem ContiSportContact Vmax. Diese Fahrt wird vermutlich als Rekord des schnellsten Cabriolets weltweit eingetragen werden.

Porsche Hochgeschwindigkeitsreifen Reifen

… und der Brabus Rocket, ebenfalls in Nardo, am 22. Oktober 2006 die Spitzengeschwindigkeit von 365,7 km/h – bereift mit dem weltweit schnellsten Serienreifen ContiSportContact Vmax.

Brabus Rocket Hochgeschwindigkeitsreifen

Quelle: www. conti-online.com Fotos: Continental

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Reifenposition – Position Reifen

Reifenposition: Jeder Autoreifen läuft sich an seiner montierten Position ein. Je nach dem ob er auf der gelenkten, der angetriebenen, der Vorder- oder der Hinterachse verbaut ist. Die Beanspruchung und der Verschleiß sind dann durch die unter- schiedlichen Bedingungen verschieden.
Bei manchen Reifen ist die Laufrichtung vorgegeben (Laufrichtungsgebundene Reifen). So wie der Reifen auf der Felge montiert ist, darf er nur rechts oder nur links gefahren werden. Asymmetrische Reifen sind so auf der Felge montiert, dass die markierte Seite nach außen weist. Bei der Montage am Kfz braucht also in Sachen Laufrichtung nichts weiter beachtet werden.

Hinweise zur Reifenposition:

Für eine höchstmögliche Lebensdauer, den besten Fahrkomfort und die größte Sicherheit nun einige Hinweise zur Reifenposition:

  • alle 10.000 bis 15.000 km die Räder von Vorder- und Hinterachse tauschen (Erhöhung der maximalen Laufleistung von bis zu 15 % möglich)
  • nach dem Durchtauschen den korrekten Luftdruck beachten
  • ein diagonales Tauschen (über Kreuz), also von vorne rechts nach hinten links wird NICHT empfohlen
  • die besten Reifen werden auf der Hinterachse montiert, da die Hinterachse die spurbestimmende Achse ist
  • werden nur zwei Reifen erneuert, sollten diese an die Hinterachse (egal welche Achse angetrieben wird) montiert werden
  • Position laufrichtungsgebundener Reifen beachten

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Kontrolle, Wartung und Pflege von Reifen – Reifenkontrolle

Hinweise zur Reifenkontrolle, Reifenwartung und Reifenpflege:

Für die größtmögliche Laufleistung sollten auch unsere Hinweise zur Reifenposition beachtet werden.

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Wartung, Kontrolle und Pflege von Reifen – Reifenwartung

Hinweise zur Wartung, Kontrolle und Pflege von Reifen:

Für die größtmögliche Laufleistung sollten auch unsere Hinweise zur Reifenposition beachtet werden.

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Wasserglätte (Aquaplaning)

Wasserglätte (engl. = Aquaplaning)

Wasserglätte ist die Bezeichnung für die Unterbrechung des Kontaktes zwischen Reifen und Fahrbahn bei hoher Geschwindigkeit aufgrund eines dünnen Wasserfilms. Wasserglätte führt zum Verlust der für das Spurhalten, Lenken, Bremsen und Beschleunigen benötigten Reibung. Je geringer die Reifen-Profiltiefe, desto weniger Wasser kann er verdrängen. Somit steigt die Gefahr der Wasserglätte.

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Winterreifenpflicht in Österreich seit 01/2008 – Strafen bis zu 5000 €

Conti Winterreifen 4×4Österreich führte zum 01. Januar 2008 die Winterreifenpflicht ein. Die neue Vorschrift gilt jeweils vom 01. November bis zum 15. April. In diesem Zeitraum müssen bei winterlichen Bedingungen wie Eis, Schnee und Matsch alle Kfz mit Winterreifen ausgestattet sein. weiterlesen »



Schon mehr als 80 Prozent der Autofahrer nutzen Winterreifen

Neue Studie: Richtige Winterreifenkennzeichnung ist aber oft nicht bekannt

Hannover, November 2007 – Kennen Sie das Symbol mit einer Schneeflocke in einem Berg? Wenn nicht, geht es Ihnen wie jedem Fünften (22,1 Prozent) von 2.005 Männern und Frauen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die jetzt von TNS Infratest im Auftrag des internationalen Automobilzulieferers Continental befragt wurden.

Winterreifen Conti

Die Lösung: Das Schneeflocken-Symbol steht für Winterreifen, die einen speziellen Test für ABS-Bremsen auf festgefahrenem Schnee bestanden haben. Mehr als die Hälfte aller deutschen Autofahrer (54,6 Prozent) kennt die korrekte Winterreifenkennzeichnung nicht – das ist die M&S-Markierung, die für Matsch und Schnee steht. Ein Reifen, der auch das Schneeflockensymbol auf der Seitenwand trägt, bürgt für besonders hohe Sicherheit bei Schnee. Beruhigend: Mehr als 80 Prozent der Autofahrer nutzen inzwischen Winterreifen.

Immerhin jeder Dritte (35,7 Prozent) weiß, dass Winterreifen den Bremsweg deutlich verkürzen können. Ebenfalls erfreulich: Fast alle Autofahrer kennen die gesetzliche Verpflichtung, der Witterung angemessene Bereifung montieren zu müssen.

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Cord – Cordgewebe – Cordfäden – Cordstränge Reifen

Cordgewebe (dt. = Kord) ist ein Material, aus dem der Reifen-Grundaufbau (Karkasse) bestehen kann.

Aus Cordgewebe ist die radiale oder diagonal aufgebaute Karkasse des Reifens hergestellt. Das Gewebe besteht aus einer großen Anzahl parallel verlaufender Cordfäden, auch Cordstränge genannt. Jeder Faden wird in einer Gummimischung eingebettet und so gehalten. Das Cordgewebe besteht aus mehreren Lagen. Eine Lage besteht aus einer Schicht parallel verlaufenden, eingummierten Cord.

Das Gewebe besteht z.B. aus: